Konzert

Kinga Głyk

  • „Dream“
  • Kinga Głyk Bass
  • Irek Głyk Schlagzeug
  • Rafal Stepien Klavier

Und plötzlich war sie da: Eine echte Musikerin, hochtalentiert, jung, hübsch und mit einem für Frauen immer noch relativ ungewöhnlichem Instrument im Jazz, dem Bass. Kinga Głyk, die auf YouTube mit ihrer Interpretation des Eric Clapton Hits „Tears in Heaven“ viral ging. Das passiert sonst nur im Pop oder Hip Hop, ist im Jazz beispiellos.

Ihr großes Idol ist Jaco Pastorius. Eigentlich begann ihre Karriere mit 12 Jahren, als ihr Vater – selbst Schlagzeuger – ihr Talent entdeckte und sie zum Mitglied des Głyk Familientrios PIK machte. Heute – mit ihrer neuen, bei Warner Music erschienen, dritten Platte „Dream“ und vielen Konzerten im Rücken – ist die junge Polin ein Star in ihrem Land und erobert gerade die europäischen Club- und Festivalbühnen. Und jetzt auch das Stadttheater.